Sonntag, 28. Juni 2009
Mise en place
Die Vorbereitungsarbeiten in der Bar (und allgemein in der Gastronomie) werden als Mise en place bezeichnet. Die Mise en place umfasst unter anderem die Überprüfung des Warenbestands auf Vollständigkeit, Reinigungs- und Aufräumarbeiten sowie die Kontrolle der Karten.
Samstag, 20. Juni 2009
1941 bis 2009
Eine Reise durch die Jahrzehnte der Cocktails kann man zur Zeit auf den Internetseiten der amerikanischen Zeitschrift Gourmet mitmachen. Noch bis Oktober wird monatlich ein neues Jahrzehnt mit einer Auswahl an Rezepten vorgestellt. Bei den Fotos sollte unbedingt auch auf die teilweise sehr schönen Gläser und Shaker geachtet werden (Herstellerhinweise sind jeweils unten auf der jeweiligen Seite).
Unter den Rezepten findet sich auch das für den Madras, der oben auf dem Foto zu sehen ist. Mit unterschiedlichen Likören und etwas Cognac aromatisiertes Crushed Ice wird dazu in ein Glas gegeben. Mit einem Strohhalm können zuerst die einzelnen Schichten probiert werden, bevor das Eis verrührt und dadurch ein neuer Geschmack erzielt wird. Eine Idee, die sich gut variieren lässt!
Samstag, 13. Juni 2009
"Vergiss nicht, dass du dich (im Leben) wie bei einem Gastmahl betragen musst. Man bietet etwas herum, und es gelangt zu dir: - strecke die Hand aus und nimm bescheiden davon! Es geht an dir vorüber: - halte es nicht auf! Es will immer noch nicht kommen: - blicke nicht aus der Ferne begehrlich darauf hin, sondern warte, bis es an dich kommt." Epiktet
Samstag, 6. Juni 2009
Cocktails

Cocktail ist der Oberbegriff für jede Menge Mixgetränke. Aber vielleicht ist Euch schon in der ein oder anderen Bar aufgefallen, dass in der Karte nicht alle Cocktails auch tatsächlich in der Rubrik Cocktails stehen. Manche Bars unterscheiden nämlich zwischen verschiedenen Getränkekategorien und beziehen sich dann auf die eigentliche Bedeutung des Wortes Cocktail. Zumindest dann, wenn die Bar viele verschiedene Drinks im Angebot hat, ist das meistens schon ein erstes gutes Anzeichen für die Qualität der Bar!
Streng genommen ist ein Mischgetränk jedenfalls nur dann ein Cocktail, wenn es wenig Gesamtflüssigkeit enthält (bis max. ungefähr 10 cl) und die Mischung sich aus ein oder zwei hochprozentigen Spirituosen und etwas Bitter / ganz wenig Fruchtsaft zusammensetzt. Als weitere Zutat kann außerdem ein Likör hinzukommen. Der Cocktail ist damit ein Short-Drink, im Gegensatz zum Longdrink, dessen Gesamtflüssigkeit größer ist.
Die Cocktails unterscheidet man dann noch in solche, die man vor dem Essen und solche, die man nach dem Essen trinkt. Manche Bars weisen auch darauf in ihrer Karte hin. Aber dazu ein anderes Mal mehr...
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